Foto: Holger Weinandt (Koblenz, Germany) 12.07.2011  Lizenz cc-by-sa-3.0-de

Recht. Gesetz. Frieden - 200 Jahre Landgericht Koblenz Teil 6 und Teil 7
 
Am 1. August 2020 konnten die Landgerichte im nördlichen Rheinland ein stolzes Jubiläum feiern: die Gründung vor genau 200 Jahren. Mit der Kabinttsordre vom 4. Mai 1820 waren sie vom preußischen König im linksrheinischen Gebiet eingerichtet worden. Diese Gerichtsorganisation ging zurück auf die Franzosen, die sie bei ihrer Besetzung der Rheinlande um 1800 eingeführt hatten. Angesichts der Begeisterung der Rheinländer für das französische Recht blieb dem preußischen König, nachdem die Rheinlande auf dem Wiener Kongress 1815 an Preußen gefallen waren,  nichts anderes überig, als dieses fremde Recht hier zu übernehmen.
 
Während Gerichte in Nordrhein-Westfalen, das Landgericht Düsseldorf und das Oberlandesgericht Hamm, aus diesem Anlass Festschriften heraugebracht haben, ist in Rheinland-Pfalz dieses Ereignis so gut wie untergegangen - und das obwohl die Landgerichte Koblenz und Trier durch die Kabinettsordre von 1820 ebenfalls entstanden sind.
 
Damit dieses Jubiläum im heutigen nördlichen Rheinland-Pfalz nicht ganz in Vergessenheit gerät, hat unser stellvertretender Vorsitzender Joachim Hennig in seiner "Schängel"-Reihe "Erinnerung an NS-Opfer" diese wechselvolle Geschichte des Landgerichts Koblenz in mehreren Folgen beschrieben. Darin schildert er, wie es kam, was heute ist. Dazu gehört auch die Geschichte des Landgerichts Koblenz in der NS- und Nachkriegszeit mit der Erinnerung an die Opfer und die Täter der NS-Justiz.
 
Lesen Sie HIER im Rahmen der Artikelserie "Erinnerung an NS-Opfer" von Joachim Hennig die Reihe "Recht. Gesetz. Frieden - 200 Jahre Landgericht Koblenz",


Teil 6: "Schängel" Nr. 38 vom 16. September 2020


Teil 7: "Schängel" Nr. 39 vom 23. September 2020

Recht. Gesetz. Frieden - 200 Jahre Landgericht Koblenz
 
Am 1. August 2020 konnten die Landgerichte im nördlichen Rheinland ein stolzes Jubiläum feiern: die Gründung vor genau 200 Jahren. Mit der Kabinttsordre vom 4. Mai 1820 waren sie vom preußischen König im linksrheinischen Gebiet eingerichtet worden. Diese Gerichtsorganisation ging zurück auf die Franzosen, die sie bei ihrer Besetzung der Rheinlande um 1800 eingeführt hatten. Angesichts der Begeisterung der Rheinländer für das französische Recht blieb dem preußischen König, nachdem die Rheinlande auf dem Wiener Kongress 1815 an Preußen gefallen waren,  nichts anderes überig, als dieses fremde Recht hier zu übernehmen.
 
Während Gerichte in Nordrhein-Westfalen, das Landgericht Düsseldorf und das Oberlandesgericht Hamm, aus diesem Anlass Festschriften heraugebracht haben, ist in Rheinland-Pfalz dieses Ereignis so gut wie untergegangen - und das obwohl die Landgerichte Koblenz und Trier durch die Kabinettsordre von 1820 ebenfalls entstanden sind.
 
Damit dieses Jubiläum im heutigen nördlichen Rheinland-Pfalz nicht ganz in Vergessenheit gerät, hat unser stellvertretender Vorsitzender Joachim Hennig in seiner "Schängel"-Reihe "Erinnerung an NS-Opfer" diese wechselvolle Geschichte des Landgerichts Koblenz in mehreren Folgen beschrieben. Darin schildert er, wie es kam, was heute ist. Dazu gehört auch die Geschichte des Landgerichts Koblenz in der NS- und Nachkriegszeit mit der Erinnerung an die Opfer und die Täter der NS-Justiz.
 
Lesen Sie HIER im Rahmen der Artikelserie "Erinnerung an NS-Opfer" von Joachim Hennig die Reihe "Recht. Gesetz. Frieden - 200 Jahre Landgericht Koblenz", beginnend mit dem "Schängel" - Ausgabe Nr. 33 - vom 12. August 2020:
 
Teil 1: "Schängel" Nr. 33 vom 12. August 2020

Teil 2: "Schängel" Nr. 34 vom 19. August 2020

Teil 3: "Schängel" Nr. 35 vom 26. August 2020

Teil 4: "Schängel" Nr. 36 vom 2. September 2020

Teil 5: "Schängel" Nr. 37 vom 9. September 2020

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